Das SPP 2130 lädt alle (ehemaligen) Mitglieder, alle Assoziierten, Interessierten und Kooperierenden, kurz alle, die in 8 Jahren gemeinsamer Verbundforschung mit uns zusammengearbeitet haben, herzlich zur feierlichen Abschlussveranstaltung nach Würzburg ein. Das Programm enthält die Präsentation der Fülle unserer Projektergebnisse ebenso wie ausgewählte Vorträge und ein kulturelles und kulinarisches Begleitprogramm voller Highlights. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zu feiern!

Das Programm finden Sie hier.
Hier gibt es mehr Informationen zum Abendprogramm:
Außerdem erscheint aktuell sukzessive unser zentrales Gemeinschaftsprojekt der zweiten Förderphase:
Das interdisziplinäre Handbuch widmet sich den Kulturen des Übersetzens in der Frühen Neuzeit, mit Perspektiven aus Germanistik, Geschichte, Islamwissenschaft, Judaistik, Keltologie, Latinistik, Romanistik, Theologie, Translationswissenschaft, Kunst-, Philosophie- und Wissenschaftsgeschichte. Beiträge zu analytischen Zugängen bieten einen Überblick über moderne Methoden der Übersetzungsforschung, die durch historische Konzepte und Reflexionen des Übersetzens aus der Zeit von 1450 bis 1800 ergänzt werden. Relevante Institutionen des Übersetzens werden ebenso beleuchtet wie unterschiedliche Translationsräume, sei es in globaler oder in regionaler Hinsicht. Abgerundet wird der Band durch Überblicksdarstellungen zu den vielfältigen Formen und Praktiken des Übersetzens in der Frühen Neuzeit. Mit über 70 Artikeln bietet das Handbuch eine Summe aktueller translationshistorischer Forschung und erschließt mit seinem praxeologischen Ansatz die sprachlichen, medialen, anthropologischen und kulturellen Dynamiken des Übersetzens grundlegend.
Regina Toepfer, Peter Burschel, Annkathrin Koppers, Jörg Wesche (Hgg.). 2025. Handbuch Übersetzen in der Frühen Neuzeit. Heidelberg, Berlin: J.B. Metzler.