{"id":4218,"date":"2021-03-25T18:17:39","date_gmt":"2021-03-25T17:17:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.spp2130.de\/?page_id=4218"},"modified":"2021-03-31T16:22:06","modified_gmt":"2021-03-31T14:22:06","slug":"anschubfoerderung-projekte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.spp2130.de\/index.php\/anschubfoerderung-projekte\/","title":{"rendered":"Anschubf\u00f6rderung Projekte"},"content":{"rendered":"<h4>Anschubf\u00f6rderung<br \/>\nzur Entwicklung eines Projekts f\u00fcr die zweite F\u00f6rderphase des SPP<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Auf die <a href=\"https:\/\/www.spp2130.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/SPP-2130-Ausschreibung-Anschubf\u00f6rderung_Advertisement-Start-Up-Funding.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Ausschreibung<\/a> sind zahlreiche Bewerbungen eingegangen, aus denen aufgrund von Originalit\u00e4t, Innovativit\u00e4t und F\u00f6rderungswahrscheinlichkeit drei Projekte ausgew\u00e4hlt wurden, wobei der Programmausschuss insbesondere auch die Passgenauigkeit von Thema, Disziplin und Theorie bzw. Methode zum Schwerpunktprogramm ber\u00fccksichtigt hat. Die folgenden drei Nachwuchswissenschaftlerinnen wurden bei der Erarbeitung eines DFG-Projektantrags in Form einer Kurzzeitstelle unterst\u00fctzt:<\/p>\n<h4>&nbsp;<br \/>\n<a id=\"uebersetzbarkeit\"><\/a><span style=\"font-size: 12pt;\">\u00dcbersetzbarkeit und Innovation<br \/>\nDie <em>Cosmographia<\/em> (1544) von Sebastian M\u00fcnster in \u00dcbersetzung zwischen Sprachen, Medien und Praktiken<\/span><\/h4>\n<h5>&nbsp;<br \/>\nMaria Avxentevskaya<\/h5>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Projekt versteht eine \u00dcbersetzung als ein intellektuelles Produkt, das sowohl von seiner Herkunft in der Ausgangskultur als auch von seiner Bestimmung in der Zielkultur gepr\u00e4gt wird, und versucht, die kulturellen und epistemischen Faktoren des Lernens durch \u00dcbersetzung zu kl\u00e4ren. Diese Fragen werden am Beispiel des bisher kaum beachteten translationalen Erbes von Sebastian M\u00fcnster (1489\u20131552) untersucht, dessen <em>Cosmographia<\/em> (1544) nach zahlreichen Neuauflagen und \u00dcbersetzungen in f\u00fcnf Sprachen zum normativen Standard f\u00fcr geografische und anthropologische Forschung wurde. M\u00fcnsters Werk soll auf mehreren Ebenen analysiert werden:<\/p>\n<ol>\n<li>&nbsp;seine Kommentare zu biblischen Texten im Kontext vormoderner Ansichten zur \u00dcbersetzbarkeit<\/li>\n<li>&nbsp;\u00fcbersetzte Kompilationen in der Cosmographia aus antiken und zeitgen\u00f6ssischen Abhandlungen \u00fcber ferne L\u00e4nder wie Muscovy und Indien<\/li>\n<li>&nbsp;die \u00dcbersetzungsform von M\u00fcnsters eigenen Publikationen vom Deutschen ins Lateinische, Englische, Franz\u00f6sische, Italienische und B\u00f6hmische<\/li>\n<li>&nbsp;M\u00fcnsters Einsatz, um \u00dcbersetzbarkeit zwischen narrativen Beschreibungen und mathematischen Projektionen zu erzeugen, und wie dies die weitere wissenschaftliche \u00dcbersetzung beeinflusste.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Das Projekt zielt darauf ab, M\u00fcnsters translationales Erbe als komplexes Unterfangen beim Transfer von geographischem und anthropologischem Wissen zwischen Sprachen und Medien zu rekonstruieren, um den Zusammenhang zwischen \u00dcbersetzbarkeit und Innovation zu kl\u00e4ren.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.spp2130.de\/index.php\/assoziierte\/#avxentevskaya\">Dr. Maria Avxentevskaya<\/a> ist Wissenschaftshistorikerin und arbeitet derzeit am Max-Planck-Institut f\u00fcr Wissenschaftsgeschichte, Berlin.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>&nbsp;<br \/>\n<a id=\"reisenarrative\"><\/a><span style=\"font-size: 12pt;\">Reisenarrative als transkulturelle \u00dcbersetzungsprozesse<\/span><\/h4>\n<h5>&nbsp;<br \/>\nSusanne Knaeble<\/h5>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Reisen wird in der Literatur von Beginn an universal thematisiert. Der anthropologische Status des Reisens verdeckt dabei die divergenten Zwecke, Motivationen und Ziele desselben. In fr\u00fchneuzeitlichen Reisedarstellungen l\u00e4sst sich jedoch ein verbindendes Konzept erkennen, n\u00e4mlich die Ver\u00e4nderung von Identit\u00e4ten durch das Reisen selbst sowie deren Repr\u00e4sentation innerhalb des Dargestellten. Dieser Prozess impliziert mehrere \u00dcbertragungsleistungen, die als transkulturelles \u201a\u00dcbersetzen\u2018 verstehbar sind. Die Fragestellung richtet den Blick auf den epochenspezifischen Bedeutungshorizont von Reisenarrativen in der Fr\u00fchen Neuzeit und verfolgt die These, dass diese Narrative in besonderer Weise die Bedeutung des fr\u00fchneuzeitlichen \u00dcbersetzens als semiotische und kulturelle \u00dcbersetzung zu signifizieren verm\u00f6gen. Ziele des Projektes sind:<\/p>\n<ol>\n<li>&nbsp;den Gattungsbegriff der \u201aReiseberichte\u2018 kritisch zu diskutieren und auf der Basis von \u00dcberlegungen zum \u201a\u00dcbersetzungsprozess\u2018 als Vermittlung eines fr\u00fchneuzeitlichen Konzepts der \u201aerfarung\u2018 neu zu definieren<\/li>\n<li>&nbsp;die Sch\u00fcsselposition des \u201a\u00dcbersetzers\u2018 als multifunktionalem Mediator zwischen Schreibmotivation und Zielpublikum zu beleuchten<\/li>\n<li>&nbsp;das Konzept der Medialit\u00e4t im Beschreibungsmodell fr\u00fchneuzeitlicher Reisenarrative zentral zu implementieren und<\/li>\n<li>&nbsp;methodisch die Anwendung neuerer Intersektionalit\u00e4tskonzepte in Verbindung mit diskurstheoretischen Fragestellungen exemplarisch zu erproben.<\/li>\n<\/ol>\n<p><a href=\"https:\/\/www.spp2130.de\/index.php\/assoziierte\/#knaeble\">PD Dr. Susanne Knaeble<\/a> ist medi\u00e4vistische Germanistin und arbeitet derzeit an der Universit\u00e4t Bayreuth.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>&nbsp;<br \/>\n<a id=\"spiritualistische\"><\/a><span style=\"font-size: 12pt;\">Die \u201aSpiritualistische\u2018 Bewegung \u00fcbersetzen: Eine europ\u00e4ische Transformation<\/span><\/h4>\n<h5>&nbsp;<br \/>\nCecilia Muratori<\/h5>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Laut dem Erbauungsschriftsteller Richard Baxter \u201e[verstecken sich] Paracelsisten, B\u00f6hmianer und andere Schw\u00e4rmer [&#8230;] absichtlich hinter selbsterfundenen, groben, tr\u00fcben W\u00f6rtern\u201c (A Key for Catholics, 1659). F\u00fcr englische Leser m\u00f6gen diese Autoren hinter einem zus\u00e4tzlichen Schleier \u201averborgen\u2018 gewesen sein: \u00dcbersetzungen. In der ersten H\u00e4lfte des 17. Jahrhunderts wurden viele Werke der deutschen \u201aspiritualistischen\u2018 Literatur ins Englische \u00fcbersetzt. Zusammen mit Werken von B\u00f6hme und Paracelsus wurden auch Schriften von u.a. Sebastian Franck, Hans Denck und Valentin Weigel in englischen Ausgaben ver\u00f6ffentlicht: H\u00e4ufig wurden diese von denselben Druckern und Buchh\u00e4ndlern verf\u00fcgbar gemacht, so dass sich eine Traditionskette des deutschen Mystizismus ausbildete. Die \u00dcbersetzungen von B\u00f6hme wurden so erfolgreich, dass sie noch heute im englischen Sprachraum benutzt werden: \u201eJacob Behmen\u201c wurde fast zu einer vom originalen Jacob B\u00f6hme unabh\u00e4ngigen Figur. Das Projekt untersucht diese \u00dcbersetzungen in ihrem Kontext. Die Aufmerksamkeit wird auf einen Aspekt gelenkt, der noch kaum beforscht wurde, n\u00e4mlich die Translationsstrategien beim \u00dcberf\u00fchren der deutschen und lateinischen Terminologie ins Englische. Das Leitprinzip dabei ist, dass die kulturelle und konzeptuelle Transferleistung \u2013 von dem Kontext und der Sprache des (nach)reformatorischen Deutschland zu den Diskursen \u00fcber religi\u00f6sen Radikalismus in England in den Jahren um den B\u00fcrgerkrieg \u2013 erst ersichtlich wird, wenn die Ausgangstexte mit den \u00dcbersetzungen verglichen werden. Das Projekt setzt bei folgenden Fragen an: Wie ver\u00e4nderten sich die philosophischen Grunds\u00e4tze durch das \u00dcbersetzen? Wer war das (intendierte) Publikum dieser \u00dcbersetzungen? Wie wurden politische und religi\u00f6se Ziele durch die \u00dcbertragung umgesetzt?<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.spp2130.de\/index.php\/assoziierte\/#muratori\">Dr. Cecilia Muratori<\/a> ist Philosophiehistorikerin und arbeitet derzeit an der Queen Mary University in London.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Anschubf\u00f6rderung zur Entwicklung eines Projekts f\u00fcr die zweite F\u00f6rderphase des SPP &nbsp; Auf die Ausschreibung sind zahlreiche Bewerbungen eingegangen, aus denen aufgrund von Originalit\u00e4t, Innovativit\u00e4t und F\u00f6rderungswahrscheinlichkeit drei Projekte ausgew\u00e4hlt wurden, wobei der Programmausschuss insbesondere auch die Passgenauigkeit von Thema, Disziplin und Theorie bzw. Methode zum Schwerpunktprogramm ber\u00fccksichtigt hat. Die folgenden drei Nachwuchswissenschaftlerinnen wurden bei der Erarbeitung eines DFG-Projektantrags in Form einer Kurzzeitstelle unterst\u00fctzt: &nbsp; \u00dcbersetzbarkeit und Innovation Die Cosmographia (1544) von Sebastian M\u00fcnster in \u00dcbersetzung zwischen Sprachen, Medien und Praktiken &nbsp; Maria Avxentevskaya &nbsp; Das Projekt versteht eine \u00dcbersetzung als ein intellektuelles Produkt, das sowohl von seiner Herkunft in &hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v22.5 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Anschubf\u00f6rderung Projekte - \u00dcbersetzungskulturen der Fr\u00fchen Neuzeit<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.spp2130.de\/index.php\/anschubfoerderung-projekte\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Anschubf\u00f6rderung Projekte - \u00dcbersetzungskulturen der Fr\u00fchen Neuzeit\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Anschubf\u00f6rderung zur Entwicklung eines Projekts f\u00fcr die zweite F\u00f6rderphase des SPP &nbsp; Auf die Ausschreibung sind zahlreiche Bewerbungen eingegangen, aus denen aufgrund von Originalit\u00e4t, Innovativit\u00e4t und F\u00f6rderungswahrscheinlichkeit drei Projekte ausgew\u00e4hlt wurden, wobei der Programmausschuss insbesondere auch die Passgenauigkeit von Thema, Disziplin und Theorie bzw. 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