{"id":417,"date":"2019-01-23T17:48:17","date_gmt":"2019-01-23T17:48:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.spp2130.de\/?page_id=417"},"modified":"2024-10-30T14:58:55","modified_gmt":"2024-10-30T13:58:55","slug":"veranstaltungen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.spp2130.de\/index.php\/veranstaltungen\/","title":{"rendered":"Veranstaltungen"},"content":{"rendered":"<h3>Veranstaltungen<\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wichtigstes Veranstaltungsformat sind die <strong>Jahreskonferenzen<\/strong>, auf denen die Forschungsaktivit\u00e4ten schwerpunktm\u00e4\u00dfig vorgestellt und diskutiert werden. Auf diese Weise wird einmal j\u00e4hrlich der Gesamtzusammenhang des Schwerpunktprogramms hergestellt, um sektions\u00fcbergreifend Forschungsimpulse zu setzen und Kooperationsperspektiven zu er\u00f6ffnen. Hinzu kommen thematische Workshops, die die <a href=\"https:\/\/www.spp2130.de\/index.php\/transunits\/\">TransUnits<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.spp2130.de\/index.php\/uebersicht-projekte\/\">Einzelprojekte<\/a> organisieren sowie die Veranstaltungen, auf denen einzelne oder mehrere Mitglieder des SPP Projektrelevantes pr\u00e4sentieren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Seit dem Beginn des dritten Projektjahrs gibt es ein neues Format: <strong>Digitale Diskussionen<\/strong>. Um die positiven Nebeneffekte der zunehmenden Digitalisierung von Forschung und Lehre, die durch die Corona-Pandemie beschleunigt worden sind, zu nutzen und gleichzeitig den Austausch untereinander zu intensivieren, setzt das SPP 2130 seine inhaltlichen Gespr\u00e4che nun auch zwischen den Jahreskonferenzen fort. In regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden, jeweils am ersten Donnerstag eines Monats, treffen wir uns online mit Gastreferent*innen, um \u00fcber verschiedene Aspekte der \u00dcbersetzungskulturen zu diskutieren, oder vertiefte Einblicke in die aktuelle Projektarbeit zu geben. Nicht nur SPP-Mitglieder, sondern auch alle Assoziierten und Interessierten sind herzlich eingeladen. Um die Zugangsdaten zu erhalten, melden Sie sich bitte bei der\u00a0<a href=\"mailto:spp2130@tu-braunschweig.de\"> Gesch\u00e4ftsstelle<\/a>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Termine und Veranstaltungsank\u00fcndigungen finden Sie unter <a href=\"https:\/\/www.spp2130.de\/index.php\/aktuelles\/\">Aktuelles<\/a> bzw. im <a href=\"https:\/\/www.spp2130.de\/index.php\/kalender\/\">Kalender<\/a>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Berichte<b><\/b><\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p aria-level=\"3\"><b><span data-contrast=\"auto\">6. Jahreskonferenz des SPP 2130: Die Fr\u00fche Neuzeit als Epoche des \u00dcbersetzens. Revision und Bilanz eines Forschungsprogramms<\/span><\/b><span data-ccp-props=\"{&quot;134245418&quot;:true,&quot;134245529&quot;:true,&quot;335559739&quot;:120}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p aria-level=\"3\">11.\u201313. Sept. 2024, HAB Wolfenb\u00fcttel<\/p>\n<p><span data-contrast=\"auto\">Das 2018 von der DFG eingerichtete Schwerpunktprogramm 2130 hat seine sechste und letzte Jahreskonferenz dazu genutzt, in intensiven Diskussionen die zentralen Thesen des Forschungsprogramms zu reflektieren und zu validieren. Der Kernhypothese, dass die Epoche der Fr\u00fchen Neuzeit als Epoche des \u00dcbersetzens zu fassen sei, wird sich der Tagungsband widmen und dabei auch die Multiperspektivit\u00e4t des SPP spiegeln. Die verschiedenen diskutierten Epochenkonzepte wurden durch die Vortr\u00e4ge der beiden Mercator Fellows Yen\u2010Ma\u00ef Tran\u2010Gervat (Sorbonne Nouvelle, Paris) aus der romanistischen Komparatistik und Iris Idelson-Shein (Ben-Gurion University of the Negev) aus der Judaistik zus\u00e4tzlich bereichert.<\/span><span data-ccp-props=\"{&quot;335559739&quot;:120}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span data-contrast=\"auto\">Der zweite Fokus der Konferenz lag auf Reflexion und Bilanzierung des gestuften \u00dcbersetzungsbegriffs, der sechs Jahre lang Arbeitsgrundlage des Forschungsverbunds war und auf der letzten Konferenz ebenso intensiv diskutiert wurde wie auf der ersten; dabei hat sich der Akzent von der Frage \u201ekann es \u00fcbersetzen jenseits von <\/span><i><span data-contrast=\"auto\">translation proper<\/span><\/i><span data-contrast=\"auto\"> \u00fcberhaupt geben\u201c zur Frage \u201eist ein gestufter \u00dcbersetzungsbegriff nicht auch schon ein hierarchisierender Begriff\u201c verschoben.<\/span><span data-ccp-props=\"{&quot;335559739&quot;:120}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span data-contrast=\"auto\">Besonders vielschichtig war das Panel zur Interdisziplinarit\u00e4t, das von Reflexionen dar\u00fcber getragen war, was es au\u00dferhalb der fachlichen und pers\u00f6nlichen Komfortzone zu entdecken gibt; wie der Transfer interdisziplin\u00e4r gewonnener Erkenntnisse in die eigene Fachdisziplin gelingen kann; sowie von wissenschaftspolitischen Fragen danach, wie man in der Interdisziplinarit\u00e4t (Wissenschafts-)karriere machen kann oder ob Wissenschaftskommunikation prim\u00e4r als zus\u00e4tzliche Arbeitsbelastung aufzufassen ist oder zur gesellschaftlichen Verantwortung von Forschenden geh\u00f6rt.<\/span><span data-ccp-props=\"{&quot;335559739&quot;:120}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span data-contrast=\"auto\">Flankiert und kommentiert wurden all diese Diskussionen von drei Expert:innen, n\u00e4mlich Tobias Bulang (Heidelberg, Germanistische Medi\u00e4vistik), Maren J\u00e4ger (Berlin, Literaturwissenschaft und Rhetorik) und Renate D\u00fcrr (T\u00fcbingen, Geschichte der Fr\u00fchen Neuzeit), die zum Abschluss ihre Beobachtungen an den Verbund zur\u00fcckspiegelten.\u00a0<\/span><span data-ccp-props=\"{&quot;335559739&quot;:120}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span data-contrast=\"auto\">Das Format einer rein auf Diskussion ausgerichteten Konferenz empfiehlt sich f\u00fcr alle Verb\u00fcnde, in denen die Kulturpraxis der wertsch\u00e4tzenden Kommunikation und des gegenseitigen Verst\u00e4ndniswillens einge\u00fcbt und ubiquit\u00e4r sind.<\/span><span data-ccp-props=\"{&quot;335559739&quot;:120}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span data-contrast=\"auto\">Annkathrin Koppers<\/span><span data-ccp-props=\"{&quot;335551550&quot;:3,&quot;335551620&quot;:3}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt;\"><strong>5. Jahreskonferenz des SPP 2130: Gender und Diversit\u00e4t in den \u00dcbersetzungskulturen der Fr\u00fchen Neuzeit<\/strong><\/span><\/p>\n<p>13.\u201315. Sept. 2023, Burkardushaus W\u00fcrzburg<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-6616 aligncenter\" src=\"https:\/\/www.spp2130.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Gruppenbild_Mitgliederversammlung_SPP2130_0009-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"620\" height=\"414\" srcset=\"https:\/\/www.spp2130.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Gruppenbild_Mitgliederversammlung_SPP2130_0009-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.spp2130.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Gruppenbild_Mitgliederversammlung_SPP2130_0009-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.spp2130.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Gruppenbild_Mitgliederversammlung_SPP2130_0009-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.spp2130.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Gruppenbild_Mitgliederversammlung_SPP2130_0009-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.spp2130.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Gruppenbild_Mitgliederversammlung_SPP2130_0009-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/www.spp2130.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Gruppenbild_Mitgliederversammlung_SPP2130_0009-600x400.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die zunehmende gesellschaftliche und politische Relevanz der Themen Gender und Diversit\u00e4t spiegelt sich auch in Wissenschaft und Forschung. Bereits bei der 2. Jahreskonferenz des SPP 2130 zum Thema \u201e\u00dcbersetzungspolitiken\u201c im Jahr 2020 wurde kontrovers \u00fcber den Einfluss von Geschlechterrollen in der \u00dcbersetzungsgeschichte der Fr\u00fchen Neuzeit diskutiert, weshalb sich die 5. Jahreskonferenz des DFG-Schwerpunktprogramms 2130 \u201e\u00dcbersetzungskulturen der Fr\u00fchen Neuzeit\u201c dezidiert mit wechselseitigen Bez\u00fcgen von \u00dcbersetzung und Geschlecht auseinandersetzte. Ziel der Tagung war nicht nur, Gender und Diversit\u00e4t als Analysekategorien f\u00fcr die fr\u00fchneuzeitlichen \u00dcbersetzungskulturen fruchtbar zu machen, sondern auch f\u00fcr ihre essenzielle Bedeutung in der historischen sowie in der gegenw\u00e4rtigen \u00dcbersetzungspraxis und \u00dcbersetzungsforschung zu sensibilisieren. Inwiefern beeinflussten kulturell gepr\u00e4gte Identit\u00e4tskonzepte und Gruppenzugeh\u00f6rigkeiten die T\u00e4tigkeit des \u00dcbersetzens und umgekehrt? In welcher Weise trugen fr\u00fchneuzeitliche \u00dcbersetzungen zur Etablierung von sozialen Werten und genderspezifischen Idealen bei? Lassen sich dar\u00fcber hinaus auch Verfahren des \u00dcbersetzens identifizieren, die gesellschaftliche Normen durch Verweise auf anerkannte Autorit\u00e4ten und normativit\u00e4tskritische Interpretationen eines Ausgangstexts konterkarierten und unterminierten? Methodisch lassen sich die Zug\u00e4nge zu den Tagungsthemen in akteurszentrierte, theoretisch-reflexive und komparatistisch-produktbezogene Ans\u00e4tze systematisieren; thematisch-inhaltlich lassen sich die Vortr\u00e4ge in die drei Sektionen \u201aweibliche \u00dcbersetzer der Fr\u00fchen Neuzeit\u2018, \u201aliterarische Gender-\u00dcbersetzungen\u2018 und \u201aanthropologische Gender-\u00dcbersetzungen\u2018 einordnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Unter der Leitung von Regina Toepfer (W\u00fcrzburg) wurden in 16 Vortr\u00e4gen Gender und Diversit\u00e4t in den \u00dcbersetzungskulturen der Fr\u00fchen Neuzeit aus interlingualer und intermedialer, anthropologischer und epistemischer sowie kultureller und sozialer Perspektive betrachtet. Flankiert wurde das fachwissenschaftliche Programm von einer Podiumsdiskussion, die die Forschungsfragen der Tagung f\u00fcr eine interessierte \u00d6ffentlichkeit \u00fcbersetzen sollte, wobei auch einige Gemeinsamkeiten zwischen dem \u00dcbersetzen vom Arabischen und vom Mittelhochdeutschen ins heutige moderne Deutsch gefunden wurden, sowie von einem Workshop zur St\u00e4rkung praktischer Vielfaltskompetenzen in Forschung und Lehre.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Ergebnisse der Konferenz werden in einem Sammelband ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">Felix Herberth &amp; Annkathrin Koppers<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a name=\"_Toc117850952\"><\/a><a name=\"_Toc106716155\"><\/a><a name=\"_Toc106716154\"><\/a><span style=\"font-size: 12pt;\"><strong>4. Jahreskonferenz des SPP 2130: \u00dcbersetzungsr\u00e4ume \u2013 Raum\u00fcbersetzungen<\/strong><\/span><\/p>\n<p>14.\u201316. Sept. 2022, Historische Sternwarte G\u00f6ttingen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nachdem die Jahreskonferenzen des SPP 2130 pandemiebedingt zwei Jahre lang nur hybrid m\u00f6glich waren, konnte in diesem Jahr die vierte Jahrestagung erstmals wieder rein in Pr\u00e4senz stattfinden. So kamen 50 Wissenschaftler:innen vom 14. bis 16. September 2022 unter der Leitung von Regina Toepfer und J\u00f6rg Wesche in der Historischen Sternwarte in G\u00f6ttingen zusammen.<\/p>\n<p>Die insgesamt 13 Vortr\u00e4ge standen im Zeichen der Fruchtbarmachung einer Verbindung von <em>translational<\/em> und <em>spatial turn <\/em>f\u00fcr die Fr\u00fchneuzeitforschung, wobei die verschiedenen Zug\u00e4nge von der Untersuchung der Raumsemantik in \u00dcbersetzungsmetaphoriken, \u00fcber die transkulturelle und intermediale \u00dcbersetzung von Raum bis hin zur Identifikation von Translationsr\u00e4umen als <em>intermediary space <\/em>reichten. Die breite interdisziplin\u00e4re Diversit\u00e4t des SPP 2130 erm\u00f6glichte dabei nicht nur eine umfassende multiperspektivische Betrachtung des Tagungsthemas, sondern wirkte sich auch gewinnbringend auf die Reflexion und Diskussion verschiedener Raumkonzepte und -definitionen aus.<\/p>\n<p>Mit seinem Abendvortrag <em>Plusminuswurzelgleich: \u00dcber die Sprache einer beweisenden Disziplin<\/em> veranschaulichte Thomas de Padova, wie die \u00dcbersetzung von \u201aRechnen\u2018 in die mathematische Formelsprache funktioniert, unter anderem auch \u00fcber einen literarischen Weg. Anhand ausgew\u00e4hlter Textpassagen aus seinem aktuellen Buch <em>Alles wird Zahl. Wie sich die Mathematik in der Renaissance neu erfand<\/em> erz\u00e4hlte er wichtige Momente der Mathematik- und Wissenschaftsgeschichte als mathematische \u00dcbersetzungsgeschichte, zum Beispiel vom \u00dcbersetzen in eine geometrische Bildsprache mittels Zentralperspektive. Diesen geometrischen Weg, Masse aus verschiedenen Perspektiven und Positionen abzubilden um einen Raumeindruck zu gewinnen, stellte er als \u201eWegbereiter der neuzeitlichen Wissenschaften\u201c heraus.<\/p>\n<p>Die internen Programmpunkte bestanden aus einer Mitgliederversammlung und der Bildung der TransUnits der zweiten F\u00f6rderphase des SPP 2130. Das sind Arbeitsgruppen der (Post-)Doktorand:innen und auch der Hilfskr\u00e4fte im SPP, die sich gegenseitig mit Peer-Feedback unterst\u00fctzen und kleinere gemeinsame Projekte realisieren werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">Felix Herberth &amp; Eileen Rippe<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><a id=\"zweite_jk\"><\/a>3. Jahreskonferenz des SPP 2130: \u201eAmbiguit\u00e4t und Subversion. Gegenl\u00e4ufigkeiten fr\u00fchneuzeitlicher \u00dcbersetzungskulturen\u201c<\/strong><\/p>\n<p>15.\u201318. Sept. 2021, HAB Wolfenb\u00fcttel &amp; online<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Unter der Leitung von Regina Toepfer und J\u00f6rg Wesche fand die Jahreskonferenz erneut in hybrider Form statt. 25 Teilnehmer*innen konnten in der Augusteerhalle pers\u00f6nlich anwesend sein und online waren dar\u00fcber hinaus insgesamt \u00fcber 40 Personen via Zoom zugeschaltet. Dies erm\u00f6glichte auch Wissenschaftler*innen aus L\u00e4ndern mit weiterhin bestehenden Reiseeinschr\u00e4nkungen die Teilnahme.<br \/>\nWurden auf der zweiten Jahreskonferenz noch Fragen der Normalisierung und der Translationspolitik besprochen, ging es diesmal dezidiert nicht um Norm(ierung)en, sondern um die Frage nach dem Widerst\u00e4ndigen, nach Gegenl\u00e4ufigkeiten in den \u00dcbersetzungskulturen der Fr\u00fchen Neuzeit. Von den verschiedenen Zugriffen auf den \u00dcbersetzungsbegriff, die sich in den drei Sektionen des SPP 2130 widerspiegeln, bildeten Bez\u00fcge zu interlingualen und intermedialen \u00dcbersetzungen und zu epistemischen Konfigurationen zwei klare inhaltliche Schwerpunkte.<br \/>\nIm Fokus standen einerseits literarische \u00dcbersetzungsszenen sowie die Darstellung und Reflexion des Dolmetschens, wobei Nichtverstehen und Uneindeutigkeit als Ph\u00e4nomene in der fr\u00fchneuzeitlichen \u00dcbersetzungskultur zu beobachten sind, die nicht nur theoretisch, sondern auch subversiv in \u00dcbersetzungssatiren und -trag\u00f6dien verarbeitet wurden. Neben begriffsdefinitorischen und theoretischen<br \/>\nReflexionen bildeten andererseits Fragen nach der \u00dcbersetzung von Ideen und Konzepten (z.B. europ\u00e4ische Vorstellungen des Martyriums nach Japan oder der Ehe und religi\u00f6ser Hierarchien nach Neu-Mexiko) den zweiten Schwerpunkt. Bei der Analyse dieser Resemantisierungen und\/oder Refunktionalisierungen kommt der Ber\u00fccksichtigung verschiedener Wissenssysteme bzw. -ordnungen eine fundamentale Bedeutung zu.<br \/>\nIn seiner Keynote mit dem Titel \u201eOn a Universal Tendency to Debase Retranslations or The Instrumentalism of a Translation Fixation\u201c vertrat Lawrence Venuti (Temple University, Philadelphia) die These einer universellen Tendenz zur Fixierung (\u201afixation\u2018) bei Leserinnen und Lesern, die sich allzu oft in der Bevorzugung von \u00e4lteren, schon bekannten \u00dcbersetzungen gegen\u00fcber neuen \u00dcbersetzungen manifestiert.<br \/>\nIn diesem Jahr konnte Naoki Sakai (Cornell University, New York) seinen Vortrag \u201eThe Individuality of Language \u2013 Internationality and Transnationality\u201c in persona vor Ort fortsetzen. Er betrachtete die Sonderstellung der japanischen Sprache, ausgel\u00f6st durch die umfassende Abschottung des fr\u00fchneuzeitlichen Japan von der internationalen Welt. Diese Abschottung verhinderte, dass sich das europ\u00e4ische \u00dcbersetzungsregime \u2013 ein in zahlreichen anderen Kulturen durch die europ\u00e4ische Kolonisierung beobachtbarer Globalisierungseffekt \u2013 in Japan verbreitete. Daher spricht Sakai von der Entstehung des Japanischen als \u201eTotgeburt\u201c (\u201astillbirth\u2018).<br \/>\nNeben den internationalen G\u00e4sten bildeten die Abschlusspr\u00e4sentationen der TransUnits sowie das Pre-opening der digitalen Ausstellung des SPP 2130 weitere Highlights, die historische geisteswissenschaftliche Forschung mit innovativen, kreativen Methoden darstellen und vermitteln. So wurde der Einblick in die Ausstellung festlich gerahmt von einem musikalischen Gru\u00df aus dem SPP-Projekt \u201aLiedkultur des 17. Jahrhunderts als \u00dcbersetzungskultur\u2018, organisiert und kommentiert von Dr. Astrid Dr\u00f6se und Dr. Sarah Springfeld, dargeboten von Charlotte Beckmann und Prof. Matthew Gardener.<br \/>\nDie Ergebnisse werden als Tagungsband in der Reihe \u201aEarly Modern Translation Cultures\u2018 publiziert.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">Felix Herberth, Annkathrin Koppers<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><a id=\"zweite_jk\"><\/a>2. Jahreskonferenz des SPP 2130: \u201e\u00dcbersetzungspolitiken\u201c<\/strong><\/p>\n<p>16.\u201318. Sept. 2020, HAB Wolfenb\u00fcttel &amp; online<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Team geleitet von den SPP-Projektleiter*innen Antje Fl\u00fcchter, Andreas Gipper, Susanne Greilich und Hans-J\u00fcrgen L\u00fcsebrink fand die Tagung in hybrider Form mit 20 Teilnehmer*innen in der Augusteerhalle und insgesamt \u00fcber 60 Onlineteilnehmenden via Webex statt, wodurch sich auch externe Wissenschaftler*innen beteiligen konnten. Ausgangspunkt war die zentrale Frage danach, warum bestimmte Texte, Bilder und Zeichenkomplexe \u00fcbersetzt werden, w\u00e4hrend andere un\u00fcbersetzt bleiben (m\u00fcssen). Damit gerieten einerseits \u00dcbersetzungspolitik(en) im Sinne des Konzepts der translation policy und mit ihnen soziokulturelle, \u00f6konomische und interkulturelle Einflussfaktoren in den Fokus, andererseits \u00dcbersetzungen im Kontext politischer Verhandlungs- und Aushandlungsprozesse und somit der Zusammenhang zwischen politics und translation. Dabei ging es vor allem um das Zusammenspiel von akteurszentrierten und strukturellen Dimensionen bei Politiken des \u00dcbersetzens, wobei die Organisator*innen kulturelle Filter, Kalk\u00fcl und Diplomatie als heuristisch besonders wichtig herausstellten. Die Keynote von Naoki Sakai (Cornell University) \u201eThe Individuality of Language \u2013Translation and Internationality\u201cerweiterte die Perspektive der Teilnehmenden, indem er die Vorstellung einer homogenen Sprache am Beispiel Japans als Fiktion entlarvte. Geplant ist, dass Herr Sakai diesen Vortrag auf der dritten Jahreskonferenz fortsetzt. Die Ergebnisse der diesj\u00e4hrigen Tagung sollen 2022 in der Reihe \u201a\u00dcbersetzungskulturen der Fr\u00fchen Neuzeit \/ Early Modern Translation Cultures\u2018 (EMTC) ver\u00f6ffentlicht werden. Das hybride Tagungsformat kam bei den Teilnehmenden gut an, weil die digitale und die reale Welt eng miteinander verkn\u00fcpft waren: Alle in Wolfenb\u00fcttel gehaltenen Vortr\u00e4ge wurden via Internet kommentiert und die Co-Moderation sorgte bei den Fragen und Anmerkungen f\u00fcr einen kontinuierlichen Wechsel zwischen den teilnehmenden Gruppen. Auf diese Weise konnten nicht nur zwischen den verschiedenen Disziplinen, sondern diesmal auch \u00fcber verschiedene Teilnahmemodi und damit auch \u00fcber unterschiedliche Orte und Pandemieeinschr\u00e4nkungen hinweg \u201a\u00fcbersetzt\u2018 werden, sodass rege Diskussionen nahezu ungehindert stattfinden konnten. Mit neuen Formaten setzten sich die SPPler*innen auch bei der Mitgliederversammlung in Hinblick auf die Gestaltung der Zusammenarbeit in der zweiten F\u00f6rderphase auseinander.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">Annkathrin Koppers<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><a id=\"erste_jk\"><\/a>1. Jahreskonferenz des SPP 2130: \u201e\u00dcbersetzen in der Fr\u00fchen Neuzeit \u2013 Konzepte und Praktiken\u201c<\/strong><\/p>\n<p>11.\u201313. September 2019, Wolfenb\u00fcttel<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Unter Leitung des Programmausschusses \u2013 Prof. Dr. Peter Burschel, Prof. Dr. Regina Toepfer und Prof. Dr. J\u00f6rg Wesche \u2013 stellten die Mitglieder des SPP 2130 \u201a\u00dcbersetzungskulturen der Fr\u00fchen Neuzeit (1450-1800)\u2018 nicht nur die konzeptuellen und methodischen Zugriffe ihrer Projekte, sondern bereits erste Arbeitsergebnisse vor.<\/p>\n<p>In angeregten Diskussionen zeigte sich einmal mehr, dass die ganze Vielfalt der \u00dcbersetzungskulturen der Fr\u00fchen Neuzeit nur mithilfe einer gro\u00dfen interdisziplin\u00e4ren Spannbreite, wie sie das SPP 2130 bietet, angemessen in den Blick genommen werden kann. Trotz oder gerade wegen dieser Diversit\u00e4t kristallisierte sich in intensiver Zusammenarbeit heraus, dass \u00dcbersetzen als Handlung, Sinnvermittlung und komplexer Prozess zu verstehen ist. Diese Perspektive nahm auch Peter Burke in seinem Abendvortrag ein. Seine Ausgangsthese war, dass alle \u00dcbersetzungen \u2013 von solchen, die nach linguistischer Identit\u00e4t streben, bis hin zu solchen, die mit ihren Vorlagen konkurrieren und sie zu \u00fcberbieten suchen \u2013 immer kulturelle \u00dcbertragungen sind. Zwischen den Oppositionen Translation und Dislokation f\u00fchrte er den Begriff der Transposition ein, um die verschiedenen kreativen Aspekte des \u00dcbersetzens \u2013 von Domestikation \u00fcber Explikation bis Assimilation \u2013 zu fokussieren.<\/p>\n<p>Die SPP-Mitglieder sammelten zahlreiche Ideen f\u00fcr eine Ausstellung, um die gewonnenen Erkenntnisse zum Abschluss des dritten Projektjahrs auch in die \u00d6ffentlichkeit zu vermitteln. Die Mitarbeiter*innen der Einzelprojekte fanden sich in festen Arbeitsgruppen (TransUnits) zusammen, die die Vernetzung innerhalb des SPP st\u00e4rken und dem interdisziplin\u00e4ren Austausch dienen. Auch hier wurden Ideen f\u00fcr TransUnit-Projekte gesammelt. Kreative Prozesse waren also Gegenstand der wissenschaftlichen Auseinandersetzung und wurden von den Tagungsteilnehmer*innen selbst engagiert angewendet.<\/p>\n<p>Die Ergebnisse der 1. Jahreskonferenz werden in einem Sammelband ver\u00f6ffentlicht, der 2020 erscheinen soll.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">Annkathrin Koppers<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><a id=\"konstituierende_sitzung\"><\/a>Konstituierende Sitzung des SPP 2130: \u201a\u00dcbersetzungskulturen der Fr\u00fchen Neuzeit\u2018<\/strong><\/p>\n<p>11.\u201312.01.2019, HAB Wolfenb\u00fcttel<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Unter Leitung des Programmausschusses \u2013 Prof. Dr. Peter Burschel, Prof. Dr. Regina Toepfer und Prof. Dr. J\u00f6rg Wesche \u2013 stellten die Mitglieder des SPP 2130 \u201a\u00dcbersetzungskulturen der Fr\u00fchen Neuzeit (1450\u20131800)\u2018 ihre Projekte, gegliedert nach den drei Sektionen \u201eZeichensysteme und mediale Transformationen\u201c, \u201eAnthropologie und Wissen\u201c sowie \u201eKulturelle Zugeh\u00f6rigkeit und Gesellschaft\u201c, vor. Dabei wurde schnell deutlich, dass sich der interdisziplin\u00e4re Austausch zwischen den\u00a0 Vertreter*innen der beteiligten Disziplinen Keltologie, Geschichte, Alt- und Neugermanistik, Romanistik, Religions- und Kunstgeschichte sowie der Wissenschafts\u00adgeschichte als \u00e4u\u00dferst fruchtbar und anregend gestaltet. Diese intensive Zusammenarbeit soll daher auf der ersten Jahreskonferenz vertieft werden.<\/p>\n<p>Am Abend des 11.01. wurde das SPP mit einem \u00f6ffentlichen Abendvortrag in der Augusteerhalle er\u00f6ffnet. Nach freundlichen Gru\u00dfworten der Vizepr\u00e4sidentin der TU Braunschweig und des Direktors der HAB sprach Doris Bachmann-Medick \u00fcber verschiedene Modelle kultureller \u00dcbersetzung. Ihre Ausgangsthese war, dass die Binarit\u00e4t von Original und \u00dcbersetzung zugunsten mehrgliedriger Modelle \u00fcberwunden werden m\u00fcsse, gleichzeitig betonte sie die Bedeutung von Br\u00fcchen, Missverst\u00e4ndnissen oder Umwegen \u00fcber dritte Positionen.<\/p>\n<p>Der Mehrwert dieser Modelle zeigte sich bereits in den folgenden Diskussionen, bei denen sich nicht nur die fein nuancierten Unterschiede der \u00dcbersetzungsbegriffe der einzelnen Projekte herauskristallisierten, sondern auch projekt\u00fcbergreifende Themen. Dies betrifft neben \u00dcbersetzungen in einem religi\u00f6s-missionarischen Kontext beispielsweise die \u00dcbersetzerpers\u00f6nlichkeiten und -netzwerke und damit eng verbunden auch Fragen der Machtverteilung bei \u00dcbersetzungsprozessen. Bei allen Gemeinsamkeiten geht es dem SPP 2130 nicht darum, Differenzen, Br\u00fcche und Probleme auszublenden, sondern gerade diese f\u00fcr einen interdisziplin\u00e4ren Austausch und die thematische, begriffliche und methodische Reflexion fruchtbar zu machen.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">Annkathrin Koppers<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Veranstaltungen &nbsp; Wichtigstes Veranstaltungsformat sind die Jahreskonferenzen, auf denen die Forschungsaktivit\u00e4ten schwerpunktm\u00e4\u00dfig vorgestellt und diskutiert werden. Auf diese Weise wird einmal j\u00e4hrlich der Gesamtzusammenhang des Schwerpunktprogramms hergestellt, um sektions\u00fcbergreifend Forschungsimpulse zu setzen und Kooperationsperspektiven zu er\u00f6ffnen. Hinzu kommen thematische Workshops, die die TransUnits und Einzelprojekte organisieren sowie die Veranstaltungen, auf denen einzelne oder mehrere Mitglieder des SPP Projektrelevantes pr\u00e4sentieren. &nbsp; Seit dem Beginn des dritten Projektjahrs gibt es ein neues Format: Digitale Diskussionen. 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